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Das Orangenmädchen-Jostein Gaarder

Ein Buch, das ich von Lea ausgeliehen bekommen habe, aber Mad gehörts normalerweise.

 Thema: Definitiv Lebensfreude.

 

Also ich musste lange darüber nachdenken, über die Weltansicht des Autors. Was er da von sich beschreibt, wie er die Welt sieht, oder wie er wollte, das auch andere sie sehen, dass habe ich schon verstanden, aber irgendwie kann ich noch nicht danach handeln.

Da ich in der Bibliothek nie etwas vorneweg nehmen will, muss ich doch in Rätseln schreiben. 

Dem Jungen wird eine Frage gestellt, die nehme ich vorneweg: Wenn du zu Beginn des UNiversums, bevor alles geschaffen wurde, vor dem Urknall an einer Pforte gestanden hättest, und jemand hätte dich gefragt, ob du auf eine dieser Welten gehen wolltest, die da entstehen, zu einem nicht festgelegten Zeitpunkt, aber nur für einige Jahre, würdest du dich dann dafür entscheiden, auf die Welt zu kommen, oder lieber gleich draußen zu blieben, weil das auf die Welt kommen das sterben impliziert?

Das finde ich so genial, ich kontne einfach nur ja sagen. Ist doch logisch! Wenn man mal alles so betrachtet, soltle man froh sien, auf der Welt zu sein! Denn das alles was man erlebt und als Alltag abstempelt ist doch etwas besonderes, etwas richtig tolles! Ich mein, es gibt auch viele negative Punkte im Leben, aber die wiegen doch nicht das auf, was man an postitven erlebt! Würdest du dich gegen das Leben entscheiden?


10.12.06 21:04
 


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